So kam ich zu Stampin Up – oder wie alles begann.

 

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Vielleicht habt ihr ja heute schon auf einigen Blogs gelesen, wie die einzelnen Demos zu Stampin Up gekommen sind. Die liebe Alexandra hatte diese Idee und die fand ich so toll, dass ich mich auch einreihen möchte über meine Geschichte zu berichten.

Also ich bin kreativ so lange ich denken kann. Meine Mama meinte nur – ich wollte als Kind eigentlich nie wirklich fernsehen, aber dafür habe sie Unmengen an Papier und Kleber gebraucht. Mir fiel immer etwas ein. Bereits als Kind habe ich mich an Schachteln und Verpackungen versucht und hatte immer wieder Ideen Geschenke mit einer besonderen Note zu verpacken.

Als ich ca. 12 Jahre alt war, wollte ich noch zwei Tage vor Weihnachten einen Stifte Halter mit Filz beziehen. Damals gab es noch keine Cutter Messer – also was nahm ich? –jawohl eine Rasierklinge. Leider rutschte ich ab und schnitt mir tief in den Finger – leider konnte unser damaliger Hausarzt nicht mehr nähen, da er bereits mit der Belegschaft Weihnachten gefeiert hatte – also gab es nur einen Druckverband. Aber solche „Kleinigkeiten“ hielten mich nicht ab, immer wieder kreativ zu werden.

Irgendwann im Alter von 15 Jahren entdeckte ich die Gestaltung der Fotoalben. Meine Anfänge waren Seiten auf farbigem Tonpapier und nicht nur gerade sondern auch mal schräg und verändert aufzukleben. Hinzu kamen Erinnerungen wie Kassenbelege, Eintrittskarten und sonstige interessante Sachen, welche mir bei meinen Erlebnissen so unter die Finger kamen. Von Scrapbooking wusste man zu diesem Zeitpunkt in Deutschland noch lange nichts – also sozusagen war ich da der Zeit bereits voraus.

Ich war aber nicht nur mit Papier kreativ, sondern konnte mich an vielem Bastelmaterial erfreuen. Ich arbeitete und arbeite heute noch gerne mit Ton oder Holz.

Ich gebe mich auch nicht mit der Anleitung zufrieden – diese dient mir in der Regel nur zur Inspiration- es muss immer eine Veränderung dabei sein und am besten noch was ganz anderes dazu.

Als ich 1993 meine erste eigene Wohnung kaufte, wurde ich auch hier sehr kreativ – ich beschloss damals den Innenausbau selber zu machen und habe hier mit Liebe zum Detail vieles kreativ umgesetzt.

Da ich seit diesem Zeitpunkt auch wieder als Erzieherin gearbeitet habe, konnte ich mich natürlich in diesem Bereich wunderbar austoben. So war keine Farbe, kein Material vor mir sicher. Ich wurde oft von Freunden gefragt, was man als Geschenke machen kann, die anders sind, als das übliche.

2002 bekam ich dann unser erstes Kind und hier war dann bereits der Scrapbooking Boom auch in Deutschland angekommen. Erfahrungen mit Fotoalben hatte ich ja bereits, also setzte ich mich nun mit dieser neuen Art auseinander. Diese Freude ist bis heute ungebremst.

Ende 2005/ Anfang 2006 lernte ich meine Freundin Tina kennen und sie war zu diesem Zeitpunkt Beraterin bei Creative Memories. Das war für mich klasse, denn hier gab es Material was bereits aufeinander abgestimmt war. Im Jahre 2009/2010 wurde dann die Linie von CM immer einseitiger und es wurde dann auch bekannt, dass sich CM aus dem Deutschen Markt zurückziehen wird. So Lunte gerochen und kein Material mehr. Also googlete ich ein wenig und stieß immer wieder auf Stampin Up. Irgendwann landete ich dann auf der Seite von Steffi. Ja und was soll ich sagen – diese lies mich nicht mehr los. Ich bestellte immer wieder mal bei Steffi und Im November 2013 hatte ich von meiner Mama der Weihnachtsworkshop geschenkt bekommen, der unter anderem von Steffi ausgerichtet wurde. Hier war dann der Gedanke selber Demonstratorin zu werden geboren und ließ mich nicht mehr los. Da wir jedoch im vergangenen Jahr viele gesundheitliche Hürden zu überwinden hatten, musste die Idee erst noch ausreifen.

Meine Freundin Tina hatte dann noch im Dezember den Einstieg bei Stampin Up gestartet und begonnen.

Am 31. Januar und 1. Februar waren Tina und ich dann noch bei Heike zum Workshop „Kranz basteln“ und im Ries – und dann war mein Entschluss gefasst und gereift und zum 1. Februar startete ich dann als Demonstratorin bei Stampin Up.

Ich bin bei Tina im Team Merkspanne und darf mich glücklich schätzen Steffi als meine Stempel Omi zu haben. Ich bin wirklich in einem wunderbaren Team gelandet – sei es im Team Merkspanne oder im Groß Team Stempelwiese. Ich fühle mich sehr wohl in diesem großen „Haufen“.

Gerne hätte ich endlich den 48 Stunden Antrag gefunden, aber leider ist dieser im Netz nicht mehr auffindbar – vermutlich haben die Bearbeiter zu viel Arbeit damit gehabt und wollen nicht mehr. Also muss auch ich mich mit den 24 Stunden zufrieden geben, welche uns allen zur Verfügung stehen. Aber ich kann nur sagen ich bin selten so entspannt, als die Zeit in der ich kreativ sein darf.

Ich konnte in meiner kurzen Zeit des Dabeiseins schon sehr viele positive Kunden erleben und viele Überraschungen (positiv) die mich beflügeln, weiter am Ausbau meines Geschäfts zu arbeiten. Zu meinem Glück fehlen mir noch kreative Mitarbeiter in meinem Team – ich hoffe, dass diese auch noch dazu kommen – denn meine Ideen sind unerschöpflich.

Ich schätze die ganz Ware von Stampin Up – hier passt einfach alles zusammen, vom Papier, zu den Stempeln, Stempelkissen und sonstigem Zubehör. Ich muss nicht mehr bei unzähligen Anbietern suchen und hoffen, eine Einheit zusammenzustellen. Ein Lieferant und alles passt zusammen – so spare ich Zeit, bekomme bestes Material und das ganze noch schnell und zu einem fairen Preis. So soll es doch sein.

Besonders unterstützen kann ich den Leitsatz von Stampin Up

„Zu lieben was wir tun, zu teilen was wir lieben, und somit anderen zu helfen, durch eigene Kreativität Erfolge zu erzielen.“

So nun hoffe ich, Euch einen kleinen Einblick über meinen Start bei Stampin Up verschafft zu haben. Vielleicht konnte ich Dich ja mit meiner Geschichte begeistern und du möchtest auch dabei sein, dann melde dich doch einfach bei mir – ich freue mich auf einen regen Austausch. Ach ja, und nicht nur Frauen können kreativ sein – wir haben in unserer Stampin Up Familie auch kreative Männer und die sind echt kreativ – und unkompliziert!!!.

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2 Kommentare zu So kam ich zu Stampin Up – oder wie alles begann.

  1. steffir sagt:

    Liebe Steffi, danke – ich bin gerne in Deinem Team und hoffe ebenso auf eine lange gemeinsame Zeit. Die Möglichkeiten sind da – nur gehen müssen wir sie. Man muss einfach mit offenen Augen und offenem Herzen dabei sein – dann kann es gelingen.

  2. Steffi sagt:

    Danke für deine Geschichte. Es ist wirklich interessant mal so zu erfahren wie jemand zu Stampin’ Up! und auch zum eigenen Team kam. Schön dass du dabei bist und ich hoffe du wirst ewig Spas haben 🙂

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